Pasta Nuova und Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit - ein derzeit vielbenutztes Schlagwort. Was tut nun Pasta Nuova, um die Produktion nachhaltig zu gestalten?

Produziert wird bei uns direkt am Standort in Graben-Neudorf, nördlich von Karlsruhe. Dadurch können wir alle Prinzipien, die uns am Herzen liegen, direkt umsetzen. 

Gute Energiebilanz der Produkte
Hier werden Rohstoffe angeliefert und die Pasta wird produziert, verpackt und verschickt. Das ist keine Selbstverständlichkeit: Nicht selten werden Produkte im Ausland produziert und dann aufwändig nach Deutschland transportiert. Erst nach einem weiteren Transportweg erreichen sie den Großhandel. Nicht bei uns! 


Produktion mit Öko-Strom
Der komplette Betrieb läuft mit Strom aus regenerativen Energiequellen. Seit Sommer 2011 erzeugt eine Photovoltaikanlage auf dem Firmendach einen guten Teil unseres Energiebedarfs. Den restlichen Bedarf decken wir über einen Ökostrom-Anbieter. 



Frische und Geschmack
Durch die kurzen Transportwege und einen schnellen Warendurchlauf können wir Ihnen ein absolut frisches Produkt bieten.
Unsere Produkte haben bei entsprechender Kühlung mit 60 bis sogar 120 Tagen eine sehr gute Restlaufzeit. Gewürzmischungen, Füllungen und Teig werden erst kurz vor der Verarbeitung frisch hergestellt. Es ist für uns selbstverständlich, keine industriellen Würzmischungen, Fertigpulver oder ähnliches einzusetzen-sogar unsere Gemüsebrühe machen wir selbst. Diese Frische merken Sie am Geschmack!

EU-Projekt DanubePIE

Das EU-finanzierte Projekt DanubePIE will diese Sicht auf den gesamten Lebenszyklus der Produkte in der Donau-Region unterstützen und nutzt Eco-Design als ein wirksames Werkzeug, um solche Produktinnovationen zu fördern. Das Projekt zielt darauf ab, ein Bewusstsein für die damit verbundenen Chancen und Einschränkungen zu schaffen. 

Opens external link in new windowmehr erfahren (den vollständigen Beitrag finden Sie unter www.steinbeis-europa.de – oder einfach anklicken)

Teilnahmebestätigung EU-Projekt DanubePIE
Teilnahmebestätigung EU-Projekt DanubePIE